Im November 2013 sind die Baupreise um 2,0% gegenüber dem Vorjahr gestiegen

Auch “Bauen” wird weiter teurer: Das Statistisches Bundesamt hat mitgeteilt, dass der für Deutschland auf Basis des Jahres 2010 berechnete Baupreisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude im November 2013 um 2,0 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen ist. Bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen sowie bei Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden (jeweils +3,0%), bei raumlufttechnischen Anlagen (+2,7%), bei Abdichtungsarbeiten (+2,6%) und bei Zimmer- und Holzbauarbeiten (+2,4%) lag der Anstieg über dem Durchschnitt, bei Mauer- und Betonarbeiten mit jeweils 1,3% darunter. Für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) legten die Preise gegenüber dem Vorjahr um 2,6% zu.

Tipps für den Hauskauf

Für die meisten von uns ist der Hauskauf die größte Investition im Leben – und will daher gut überlegt sein. Viele Fragen gilt es zu beantworten, um bei einer so wichtigen Entscheidung keine teuren Fehler zu machen. Einen guten Einstieg bietet unsere Checkliste für den Hauskauf, in dem sinnvolle Fragen rund um den Hauskauf aufgegriffen werden. Wir bieten Ihnen diesen für Sie kostenlos als PDF zum Download an: Weiterlesen

Unterschätzte Werteinflüsse – wie Nutzungsrechte den Immobilienwert beinflussen können

In diesem Artikel möchte ich Sie kurz auf (private) Rechte und (öffentlich-rechtliche) Lasten aufmerksam machen, die den Wert einer Immobilie erheblich beeinflussen können. Wichtig ist dabei zu erkennen, dass der Wert eines Rechts für den/die Berechtigte/n oder das begünstigte Grundstück oftmals erheblich von der Wertbeeinflussung für den/die Belasteten oder das belastete Grundstück abweichen kann. Weiterlesen

Warum sich eine Immobilienbewertung aus steuerlicher Sicht lohnen kann

Für das Halten und Übertragen von Immobilien sowie für die Erträge aus Immobilien sind Steuern zu entrichten. Als Bemessungsgrundlage müssen dazu Immobilienwerte ermittelt werden. Die Finanzverwaltungen – und meist auch Steuerberater – greifen bei eigenen Bedarfsbewertungen auf unterschiedlich stark typisierte und standardisierte Bewertungsverfahren zurück, die im Bewertungsgesetz (BewG) manifestiert sind. Diese Bewertungsverfahren müssen für die Finanzverwaltungen händelbar sein. Sie enthalten daher an vielen Stellen Vereinfachungen und Pauschalisierungen. Auf Basis dieser Bemessungsgrundlage werden dann Ihre Steuern erhoben! Weiterlesen

Wert ist nicht gleich Wert – ein Überblick über die verschiedenen Wertbegriffe

In diesem Artikel möchte ich Sie ein Stück weit über die verschiedenen Wertbegriffe informieren und deren Unterschiede herausstellen. Die Darstellung der ausgewählten Wertbegriffe erfolgt hier in Kurzform und teilweise abstrahiert. Zum Wortlaut (und der Vollständigkeit halber) verweise ich Sie daher auf die Gesetze und Verordnungen sowie die einschlägige Fachliteratur, u.a. Baugesetzbuch (BauGB), Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV), Wertermittlungsverordnung (WertV88), Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV), Bewertungsgesetz (BewG), Einkommensteuergesetz (EStG), Handelsgesetzbuch (HGB). Weiterlesen